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Gasverbrauch
und Energie sparen - Tipps
Nicht nur bei
einem Erdgasvergleich kann man
in einem Jahr recht viel Geld
sparen, auch beim Verbrauch
von Energie. Dazu kommt dass
das Energie sparen nicht nur
gut für den eigenen Geldbeutel
ist, sondern auch der Umwelt
gut gut. Mit einfachen Mitteln
die jeder Verbraucher einfach
umsetzen kann, lassen sich schon
recht hohe Einsparungen erzielen.
Das sparen von Gas erfordert
nicht viel Umstellung, jeder
Verbraucher von Erdgas kann
diese Tipps einfach und effektiv
umsetzen.
Energie sparen in der Küche
Gerade in der eigenen Küche wird ´besonders viel Erdgas verbraucht,
in der Küche wird neben dem
heizen der Wohnung das meiste
Gas verbraucht. Gas und Energie
in der Küche zu sparen ist gar
nicht so scher und kann von
jedem einfach umgesetzt werden.
Beim kochen kann jeder Verbraucher
schon anfangen den Gasverbrauch
des Herdes zu verringern und
so Geld zu sparen. Beim kochen
sollte darauf geachtet werden,
das der Topfdurchmesser genau
so groß ist wie der Kochstelle
selbst. Ist der Topf oder Pfannen
- Duchmesser zu klein gewählt
werden etwa 20% an Energie verschwendet.
Auf ein ganzes Jahr gesehen,
kann hier viel Gas gespart werden.
Anders als bei einem Stromherd,
braucht man auf die Ausnutzung
der Restwärme nicht achten.
Gemüse und andere Dinge dünstet man am besten, beim dünsten wird
nicht nur wenig Energie verbrauch,
auch Wasser kann so einfach
und effektiv gespart werden.
Weitere Vorteile beim dünsten:
Das Gargut wird schneller durch,
etwa Gemüse oder Fisch, dadurch
bleiben auch Vitamine und Minerallstoffe
zu einem großem Anteil erhalten.
Die geringe Kochzeit spart dazu
auch noch viel Zeit und davon
kann man nicht genug sparen.
Erdgas - Energie im Bad sparen
Gerade im Winter wen es drausen
sehr kalt ist und es schon früh
dunkel wird, wollen viele Verbraucher
lieber ein Vollbad nehmen als
sich nur kurz unter die Dusche
zu stellen. Nach Möglichkeit
sollte man aber trotzdem lieber
duschen, ein Vollbad verbraucht
zu viel Wasser und Energie.
Wen schon ein Vollbad dann sollte
man sich das nur etwa drei oder
vie mal in einem Monat gönnen.
Bei einem Vollbad wird so viel
Erdgas und Wasser verbraucht
wie wen man drei oder vier mal
duschen würde. Beim duschen
kann man nicht nur viel Wasser
und Erdgas sparen, auch ist
der Zeitvorteil sehr hoch, ewig
im Bad stehen möchte doch
nun wirklich niemand.
Um noch mehr Energie und
Geld beim duschen zu sparen,
ist ein Einsatz von einem Spar
Duschkopf zu empfehlen. Dieser
Sparduschkopf kann helfen
den Wasserverbrauch zu reduzieren
und den Gasverbrauch da nicht
mehr so viel heisses Wasser
als vorher verbraucht wird.
Mischbatterie für warmes
Wasser
Eine andere Sache wo Geld und Energie gespart werden
kann, ist das warme Wasser. Im baumarkt oder im sanitär Fachandel
sind sogenannte Mischbatterien
erhältlich, dort
kann die gewünschte Wassertemperatur vorher eingestellt werden.
Es bringt nichts das Wasser so heiss wie möglich aufzuheizen, wen
dann doch nicht alles verbraucht wird.
Beim rassieren und Zähneputzen am Waschbecken
sollte man es vermeiden, den
Wasserhan geöffnet zu lassen,
stellen sie den Wasserhan gleich
wieder ab, wen dieser nicht
mehr gebraucht wird.
Energiesparmöglichkeiten beim der Heizung
Im Winter wird das meiste
Erdgas beim heizen verbraucht,
hier gibt es aber auch die größten
Möglichkeiten den Gasverbrauch
spürbar zu senken. Nicht nur
der Erdgasverbrauch ist im Winter
besonders hoch, sondern auch
der Stromverbrauch in einem
Haushalt, etwa für Licht, oder
den Betrieb einer Elektroheizung.
Bevor die Heizung auf eine
höhere Temperatur eingestellt
wird, sollte man sich lieber
einen Pulover oder eine Jacke
anziehen. Das spart nicht nur
Heizenergie sondern ist auch
noch gut für die eigene Gesundheit.
Die Heizungsluft sorgt recht
oft für einen Schnupfen, trockene
Atemwege und fördert dazu noch
eine Erkältung.
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Wird beim beheizen von Räumen
die Raumtemperatur um ein Grad
gesenkt, so kann der Verbraucher
den Erdgasverbrauch um 6 Prozent
gesenkt werden, mit dem senken
der Raumtemperatur kann also
viel Energie und Geld gespart
werden. In Räumen in denen sich
keine Personen aufhalten, braucht
gar nicht geheitzt werden, oder
nur auf einer sehr geringen
Stufe. Grundsätzlich ist es
am besten, das nicht geheitzt
wird, wen sich niemand in einem
Zimmer befindet. Eine Heizung,
etwa die Zentralheizung hat
eine Schutzfunktion die dafür
sorgt, das der Frostschutz aktiviert
wird, wen die Heizung zu kalt
werden könnte und gefrieren
könnte. Die Türen zu anderen
Räumen, sollten möglichst immer
geschlossen sein, den für andere
Zimmer wo sich niemand befindet,
braucht nicht geheitzt zu werden.
Einige Zeit bevor man schlafen geht, kann man
die Heizung stark herunterdrehen, oder gleich ganz deaktivieren, in
einem kühlem Raum kann man besser schlafen und dies ist auch besser
für ihre Gesundheit. In einem Raum der zum schlafen (etwa das Schlafzimmer)
verwendet wird, kann die Raumtemperatur
um c.a 5 Grad gesenkt werden.
Nicht alle Räume benötigen die gleiche Temperatur,
wobei es hier natürlich auch um das eigene Wohlbefinden geht, die
nachfolgenden Temperaturen sind eine allgemeine Empfehlung:
18 - 21 Grad: Wohnzimmer - Esszimmer -
Kinderzimmer
Schlafzimmer: 16 Grad
Badezimmer: 21 - 22 Grad
Das Badezimmer sollte man nur Morgens und Abends
heizen, unter Tags ist die nicht notwendig.
Morgens und hin und wieder unter Tage, sollten alle Zimmer gelüftet
werden, 10 Minuten lüften reicht
hier vollkommen aus. Wen länger
gelüftet wird, kühlen die Räume
zu sehr aus und es braucht viel
Energie um die gewünschte Zimmertemperatur
wieder zu bekommen. Ein zu starkes
auskühlen, wen das zu oft vorkommt,
kann auch die Schimmelbildung
an den Wänden fördern, was die
Gesundheit schädigen kann.
Um eine gute Funktion der Heizung zu garantieren, darf sich vor
der Heizung kein Schrank befinden,
auch Vorhänge sollten die Zentralheizung
nicht verdecken. Schränke und
Vorhänge vor der Heizung, unterbinden
die Luftzirkulation und sorgen
für einen hohen Gasverbrauch
bei heizen. Die Heizung als
Wäschetrockner zu verwenden,
das sollte man auch lieber bleiben
lassen.
Von Zeit zu Zeit sollte man
prüfen ob die Türen und Fenster
noch richtig dicht sind. Sind
Fenster und Türen nicht dicht,
kann von dort viel Wärme ins
freihe gelangen und der Wärmeverlust
wäre so viel zu hoch. Um zu
prüfen ob alle Fenster und Türen
dicht sind, kann man einen Spezialisten
beauftragen, oder man leiht
sich ein Prüfgerät aus. Solche
Prüfgeräte kann man sich bei
einem Spezialitäten schon recht
günstig leihen. Sind Undichtigkeiten
festgestellt worden, so reicht
es meistens schon aus, die Fenster
und Türen mit einem Dichtband
abzudecken. Ein Dichtband gibt
es schon recht günstig in jedem
herkömmlichen Baumarkt. Wurden
fenster und Türen abgedichtet,
sollte man den Wärmeverlust
erneut prüfen.
Im Winter kann man die Roläden schon früh herunter lassen, da
es so oder so schon früh dunkel
wird. Die Roläden wirken dabei
als Wärmedämmung und helfen
so den Wärmeverlust zu reduzieren.
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